„Der Sanierer Eichner setzt beim WSV auf Teamarbeit“

Westdeutsche Zeitung: „Der Sanierer Eichner setzt beim WSV auf Teamarbeit“

von Günter Hiege (Westdeutsche Zeitung) vom 29.05.2013

„Der neue Vorstandssprecher des Wuppertaler SV, Alexander Eichner, über seine Funktion und den Fahrplan der neuen Clubführung. Glückwunsch zum neuen Amt Herr Eichner. Sie legen Wert darauf, Vorstandssprecher und nicht Präsident genannt zu werden. Warum? Alexander Eichner (54): Weil das mehr dem Geist unserer Gruppe entspricht. Ich bin praktisch der Primus inter Pares (Erster unter Gleichen, Anm. d. Red.). Es geht nur um eine Kanalisierung der Kommunikation. Jeder hat hier klar sein Aufgabengebiet. Das setzt sich auch im Verwaltungsrat fort, der auch nicht mehr hierarchisch funktioniert, sondern sehr proaktive Mitglieder hat, die ihre Kompetenzen mit einbringen und nicht nur sitzen und diskutieren. Es ist eine meiner wesentlichen Aufgaben, diese einzelnen Möglichkeiten zu bündeln und in ein organisatorisches System zu bringen."

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