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„Ich-ich-ich! So denkt und lenkt der räuberische Insolvenzverwalter"

Fachartikel von Alexander Eichner in der-grosse-firmenraub.de vom 15.02.2018

„Seit längerem ist im Umgang mit Insolvenzfällen eine starke Amerikanisierung in der Insolvenzverwalterszene zu beobachten. Eingesetzte Verwalter verfolgen mit äußerster Konsequenz als einziges und primäres Ziel die eigene Gewinnmaximierung.

Die Entfernung ihrer eigenen Interessenslage vom Ursprungsgedanken des Gesetzes und dem wirtschaftlich Sinnvollen im Rahmen einer Abwicklung/Sanierung ist besorgniserregend und der Schaden für Zulieferer, Steuerzahler, Arbeitsplätze und Aktionäre dramatisch.

Eine Industrie hat sich verselbständigt und ihre Vertreter entsprechen nicht mehr ihrer zugedachten Rolle als reine Interessenvertreter der Gläubiger.

Naheliegend tut die Szene diese Entwicklung als ein überschaubares Phänomen ab. Da aber die Zahl der Insolvenzfälle aufgrund verstärkter M&A-Aktivitäten und verfügbarem Investitionskapital stetig zurückgeht, zieht der Wettbewerb an.

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